IMPALA RAY

plus Support

Donnerstag, 21. November

Einlass 20:00 Uhr | Beginn 21:00 Uhr

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Freiheit zu vertonen klingt super, kriegt aber nicht jeder hin. Man muss sie erlebt, sein Ding ge- macht haben. Rainer „Ray“ Gärtner ist so einer. Einer, der unterwegs ist in der Welt. Einer, der schon lange Musik macht und sie auf Bühnen in ganz Europa gebracht hat. Aufs Dockville, O- pen Flair oder das Reeperbahn Festival und zu Supports für Jeremy Loops oder Jesper Munk. Sei- ne Songs sind von den Vibes der California Bay Area genauso inspiriert wie von der Zeit, als er in Afrika gelebt hat. IMPALA RAY besteht aus dem Sound, den man beim Loslassen hören will. 2014, kurz nachdem der Münchner Sänger und Gitarrist Ray endgültig beschließt, dass ein Le- ben im Büro nichts für ihn ist, fängt er neu an und gründet IMPALA RAY. Er spielt in Parks, an der Isar und bei miesem Wetter im Waschsalon – mit Klängen, bei denen er sich genauso wenig festnageln lässt. Denn, wenn man mit Menschen Kontakt aufnehmen will, geht das mit Tuba und Dulcimer genauso gut wie mit afrikanischen Trommeln und experimentellen Beats. Was zählt, sind die Songs und die Reise auf die wir mit ihnen gehen.

Der Trip beginnt mit dem ersten Album „Old Mill Valley“, das ganz reduziert sowohl Rays eigene als auch die Wurzeln von Folk und Blues auslotet. Über den ersten Hit „The Gambler“ führt der Weg zwei Jahre später direkt „From the Valley to the Sea“. Die zweite Platte experimentiert mit mehr Punch und relaxtem Delay, um mit dem Sommertrack „Stay“ kurz durchzuatmen. 2018 kehrt Ray schließlich zurück nach Kenia, wo er nach dem Abi einige Zeit an einer deutschen Schule gearbeitet hat. Stundenlang streunte er durch die Gassen, lernte Suaheli und verliebte sich in den Kontinent. Seine Erlebnisse vertont er in seinem Song „Splash Mathare“, der ersten Sin- gleauskopplung des für 2019 geplanten Albums.


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